Heißluftballone

Heißluftballone sind Luftfahrzeuge, die durch heiße Luft betrieben werden.

Als Erfinder des Heißluftballons gelten die Brüder Joseph Michel Montgolfier und Jacques Étienne Montgolfier. Ihr ersten Flug fand im Jahr 1783 am 4. oder 5. Juni statt, es waren keine Menschen an Bord. Bei ihrem zweiten Versuch schickten sie drei Tiere hinauf und zwar ein Hammel, einen Hahn und eine Ente. Die ersten Ballonfahrer waren Jean-François Pilâtre de Rozier und François Laurent d’Arlandes. Jean-François Pilâtre de Rozier und Pierre Romain waren die ersten Personen, die bei einem Ballonunfall ums Leben kamen.

Ballone kann man nicht direkt steuern, sondern man muss mit den Winden fahren, um sich einem Ziel zu nähern. Man kann rauf und runter steuern und so mit den Luftströmen fahren.

Der Heißluftballon besteht aus: Einer Ballonhülle, einem Brenner, einem Variometer, einer GPS-Navigationsausrüstung, einem Funkgerät und einem Korb. Der Korb ist mit Seilen an dem Ballon befestigt.

Leider gibt es auch viele Unfälle bei Heißluftballonfahrten. Der schlimmste Unfall war am 26.02.2013, damals kamen 19 Personen ums Leben, zwei Personen haben den Unfall überlebt, weil sie schon früh gesprungen sind.

Es gibt auch Ballonwettbewerbe, bei denen bestimmte Aufgaben erfüllt werden müssen. Die Ballone, die dafür benutzt werden, sind kleiner und dünner als die Normalen Ballone. Von Mira